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......__Namenlos__......

Ihr redet dahin
und niemand hört zu.
Ich weiß nicht wohin
und find keine Ruh.

Die Hilf die ich brauch
kann niemand mir geben
doch ich weiß auch
so kann ich nicht leben.

So helft mir doch,
in meiner Not,
denn im nächsten Herzschlag
bin ich schon tot...

Jana Bachmann, 28. 11. 2005

..._Seele_...

Sie sitzt da und spielt ihr Lied
zu den Wellen.
Verloren in ihrer Welt.
Sie hört dich, doch sie
kann dich nicht sehen.

Sie folgt dem Pfad der Tränen.
Sie hat sich in ihrem Leben
noch nie so einsam gefühlt.
Für ein bisschen Hoffnung
würde sie alles tun.

Sie hat ihren Weg aus den Augen verloren.

Bald wird sie nicht mehr hier sein.

Sie wünscht sich sie hätte nur noch
einen Augenblick zu leben.

Rette dich selbst
und lass sie leiden,
denn ihre Träume sind bereit
zu sterben.

Jana Bachmann, Januar 2005

..._Liebe endet nie_...

Deine Lippen rot wie Wein,
dein Atem auf meiner Haut,
das muss das Ende sein.

Je kälter deine Hand auf meiner Haut,
desto schneller schlägt mein Herz.
Es beginnt alles mit Sünde.

Lass mich in deinen Armen aufwachen
oder dieses Leben ist es nicht wert
gelebt zu werden.

Dein Blick lässt mir Schauerüber den
Rücken laufen.
So sehr ich es auch versuche,
mein Herz wird nicht zu Stein.

Wahre Liebe stirbt langsam
und wenn du derjenige bist
der mich schneidet,
werde ich für immer bluten.

Jana Bachmann, Januar 2005

..._Herz aus Blei_...

Finster ist dein Blick,
dein Herz so kalt wie Blei,
nichts hat einen Sinn.

Du fühlst dich verlassen,
du kennst tausend Wege zu sterben,
doch zu welchem Zweck?

Du fühlst dich erdrückt,
von den Freuden der Menschen.
Sie haben keine Sorgen.

Die Welt ist kalt und hart,
wie dein Herz aus Blei.
Und doch haben sie eines gemeinsam:

Wenn amn sie lange genug umarmt,
werden sie warm.

Jana Bachmann, Januar 2005


...-^_..._Blut_..._^-...

Schwarze Schminke,
zerläuft unter Tränen,
die Zeugen meiner Trauer.
Du bist von uns gegangen.

Blut fließt von meinen Armen,
der dunkle Strom des Lebens.
Es ergibt keinen Sinn mehr.

Ich schließe meine Augen
um das Licht zu sehen.
Bald bin ich bei dir.

Deine Liebe ist das Einzige
wofür ich in dieser Welt lebte.

Jana Bachmann, Januar 2005



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